FSV AUTOMATION 1981 LEIPZIG e.V.
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Sonntag, 17. März 2013

Punktspiel Jung-Automaten - Turbine Leipzig 3:2

Jung-Automaten rutschen zum Sieg

Die Jung-Automaten sind auf den dritten Tabellenplatz gerutscht. Am Sonntag, 17. März 2013, bezwangen sie auf widrigsten Platzverhältnissen Turbine Leipzig mit 3:2.

Ohne Worte

Arbeitseinsatz statt Warmlaufen

Das Spiel gegen Turbine wurde zur Verwunderung beider Teams vom Schiri angepfiffen. Weil der Platz eigentlich vom SV Brehmer gesperrt und nicht vorbereitet war, machten sich die Automaten bei einem kurzen Arbeitseinsatz warm. Statt mit dem Ball zu üben, mussten die Linien mit Schneeschaufel und Besen gezogen, die Netze ins Tor gehangen und Hütchen an den Linien verteilt werden.

Tommy stochert im Gewühl dann Ball ins Turbine Tor.

Spielzug gelingt nur durch Zufall

Diese ungewöhnliche Aufwärmphase hatte offenbar ihre Vorteile. Nach einer Einlaufphase auf dem aufgeweichten und mit Schneematsch bedeckten Nicht-Rasen übernahmen die Automaten das Kommando. Die Zuschauer sahen aber keinen gepflegten Kick, sondern eher unfreiwillige Rutschpartien. Durchdachte Spielzüge waren nicht zu beobachten, wenn es brenzlig wurde vorm Turbine Tor, hatten die Bodenverhältnisse nachgeholfen. So konnte Tommy einen kurz vorm Tor liegengebliebenen Ball irgendwie in die Maschen zur Automaten-Führung stochern.

Jens konnte einen Freistoß nur abprallen lassen, die Turbine-Stürmer nutzten das Angebot.

Turbine drückt in Unterzahl

Danach hatten die Automaten genug Chancen, die Führung auszubauen. Doch Anreas rutschten am Ball vorbei, der in einer Pfütze im Fünf-Meter-Raum vorm Turbine-Tor liegen geblieben war. Ole traf statt des leeren Tores nur den Pfosten.

 

Und so musste auch beim zweiten Automaten-Tor der Zufall nachhelfen. Eine Flanke von Andreas rutschte einem Turbine-Spieler über die Schlappen in den eigenen Kasten. Wer jetzt dachte, dass Ding ist gelaufen - zumal Turbine nach einer Verletzung nur noch mit zehn Spielern auf dem mittlerweile Acker stand - hatte sich getäuscht.

 

Turbine kämpfte und kam nach einem Freistoß zum Anschlusstreffer. Auch ihnen half der Zufall. Jens konnte den nassen Ball nur abprallen, die Turbine-Stürmer setzten nach und drin war die Kugel im Automaten-Tor. Turbine spürte, dass da was geht.

Tommy traf leider nur den Turbine-Hüter

Automaten retten Sieg über die Zeit

Die Automaten wurden immer nervöser und versteckten sich zunehmend. Nur selten tauchten sie vorm Turbine-Tor auf. Und wenn, dann waren sie für die Platzverhältnisse zu verspielt, oder vergaben so wie Tommy ihre Gelegenheiten. Erst als Frieda sich ein Herz nahm und von der Strafraumgrenze abzog, stellte er den alten Abstand wieder her.

 

Doch Turbine blieb gefährlich. Anders als die Automaten versuchten sie es immer wieder mit Distanzschüssen, die für die Hüter unberechenbar wurden. Zum Glück für die Automaten, waren sie nur bei einem Versuch erfolgreich. Die Automaten rutschten den Sieg letztendlich über die Zeit.

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